Tennis Wetten | Tipps, Strategien und Wettmärkte

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In der Welt der Sportwetten ist der Fußball die klare Nummer eins, aber direkt dahinter ist Tennis eindeutig die beliebteste Sportart bei Wettfreunden. Der Grund liegt auf der Hand: Tenniswetten bieten enorm viele Optionen, um konstant in der Gewinnzone zu landen. Und auch rein quantitativ sind Wetten auf Tennis reizvoll: Es gibt kaum einen Tag im Jahr, an dem nicht irgendwo auf der Welt ein Match ausgetragen wird, auf das man wetten kann. Dazu kommen noch die zahlreichen Möglichkeiten bei Tennis-Livewetten, die kaum ein anderer Sport in dieser Form zu bieten hat. Aber Vorsicht: Wie immer beim Thema Sportwetten kommt es hier auf die richtige Strategie an. Wir zeigen Ihnen im nachfolgenden Beitrag, wie Sie erfolgreich auf Tennis wetten können.

Sobald Roger Federer, Rafael Nadal, Serena Williams oder Angelique Kerber den Schläger schwingen, steigt auch bei Sportwetten-Fans der Puls. Tenniswetten sind schon seit vielen Jahren eine große Faszination – und die Tendenz steigt weiter. Zumal sich mit Spielern wie Alexander Zverev oder Dominic Thiem (Herren) sowie Naomi Osaka oder Ashleigh Barty (Damen) ein Generationenwechsel anbahnt – das verspricht neue Spannung.


Was sind Tennis-Wetten?

Die großen Sportwetten-Anbieter erzielen mit den Einsätzen auf Tennis die zweitgrößten Umsätze. Damit wird die Bedeutung der Tenniswetten sofort klar. Aber die Matches mit dem gelben Filzball sind nicht nur für die Buchmacher lukrativ, sondern können auch für Wettfreunde eine hervorragende Einnahmequelle sein. Mit der passenden Recherche und ein bisschen Experten-Wissen können Sie mit Tenniswetten auch langfristig Geld verdienen.

Wer sich gerne auf möglichst „einfache“ Wetten beschränkt und am liebsten nur auf einen potenziellen Gewinner setzt, der ist beim Tennis ebenfalls gut aufgehoben. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Ballsportarten gibt es beim Tennis kein Unentschieden. Es gilt immer: Hopp oder Topp, es muss stets eine Entscheidung her.

Einen besonderen Reiz machen beim Tennis die Livewetten aus. Denn der Spielstand ändert sich fortlaufend, so dass fast minütlich neue Wettmärkte entstehen. Das birgt für Sportwetten-Fans enorme Chancen, aber auch gewisse Risiken. Wie immer bei Livewetten gilt hier der Grundsatz, nicht zu impulsiv zu wetten und auf den passenden Moment zu warten.


Die besten Wettanbieter für Tennis Wetten

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Wettarten: Auf was kann beim Tennis wetten?

Die Wettoptionen vor und während eines Tennismatches sind nahezu endlos. Der Klassiker ist natürlich schlichtweg: Wer gewinnt das Match? Und wenn es mal richtig schnell gehen soll, können Sie bei diversen Wettanbietern live darauf setzen, welcher Spieler den nächsten Punkt macht. In diesem Fall kommt es stets in Sekundenschnelle zur Entscheidung und entsprechenden Wettauswertung.

Grundsätzlich kann man die wichtigsten Wettmärkte beim Tennis wie folgt zusammenfassen:

  • Welcher Spieler gewinnt das Match?
  • Welcher Spieler gewinnt den nächsten Punkt?
  • Welcher Spieler gewinnt das nächste Spiel?
  • Welcher Spieler gewinnt den laufenden oder den nächsten Satz?
  • Wetten auf das genaue Ergebnis in einem Satz
  • Wetten auf die Anzahl der Games in einem Match (Über/Unter)
  • Wetten auf die Anzahl der Games in einem Satz (Über/Unter)
  • Wie viele Games/Sätze gewinnt ein Spieler pro Satz/Match (Über/Unter)?
  • Gibt es einen Tiebreak im aktuellen Satz?
  • Wie viele Tiebreaks gibt es im Match?
  • Ist die Gesamtzahl der Spiele im Satz/Match gerade oder ungerade?
  • Langzeitwetten auf Turniersieger (ATP, WTA, Grand Slams, Davis Cup, Fed Cup)
  • Langzeitwette auf die Nr.1 der Weltrangliste zum Ende des Jahres

Weil die Spielereignisse beim Tennis so unglaublich rasant erfolgen, sollten Sie sich vor jedem Match ausführlich mit den Quoten beschäftigen. Als ersten Schritt empfehlen wir immer die Abwägung: Macht eine Prematch-Wette eher Sinn – oder lohnt es sich, per Livewette in ein Match einzusteigen?

Beispiel der Wettoptionen im Tennis bei Neo.bet


Welche Langzeitwetten werden beim Tennis angeboten?

Die wichtigsten Langzeitwetten beim Tennis sind über das gesamte Jahr die Wetten auf die Sieger der vier Grand-Slam-Turniere. Bei vielen Buchmachern sind diese Einsätze schon Monate im Voraus möglich – und oftmals lohnt sich ein früher Blick auf die Quoten. Falls Sie also schon zu Beginn des Jahres überzeugt sind, dass Roger Federer im Sommer das renommierte Turnier in Wimbledon gewinnt, dann können Sie eine entsprechende Langzeitwette platzieren.

Grundsätzlich lohnen sich Wetten auf den Turniersieger aber vor allem kurz vor dem Start des Events. Denn klar ist auch: Je mehr Runden ein Favorit übersteht, desto stärker sinkt die Siegquote. Es macht also durchaus Sinn, schon vor dem ersten Match darauf zu setzen, dass Rafael Nadal beispielsweise die French Open gewinnt – als erst bis zum Viertelfinale zu warten.

Einige Buchmacher bieten außerdem Wetten darauf an, welche Spielerin und welcher Spieler am Ende der Saison die Nr.1 in der Weltrangliste ist. Hier wären wir aber sehr vorsichtig mit den Einsätzen, denn die Verletzungsgefahr und das relativ komplizierte Punkte-System machen eine Prognose ziemlich schwierig – das gilt insbesondere für die sehr ausgeglichene Konkurrenz bei den Damen.

Langzeitwette auf den Sieger der Australian Open 2021 bei Betway (Stand 07/2020)


Wie sind die Quoten bei Tenniswetten?

Da es sich bei den Tennis-Wettmärkten zumeist um 2-Wege-Wetten handelt, sind die Quoten im Schnitt nicht ganz so hoch wie beim Fußball oder Eishockey. Zugleich sind aber natürlich auch die Gewinnchancen höher, weil eben die Option eines Unentschiedens wegfällt. Wenn ein Wettanbieter zwei Spieler etwa gleich stark einschätzt, liegen die Siegquoten für beide Akteure etwa zwischen 1,80 und 2,00.

Trifft ein klarer Favorit auf einen krassen Außenseiter, pegeln sich die Quoten meistens zwischen 1,05 und 1,10 (Favorit) und zwischen 7,00 und 9,00 (Underdog) ein. Die Quote auf den Außenseiter kann auch noch ein ganzes Stück höher liegen, hier folgen die einzelnen Wettanbieter teilweise recht unterschiedlichen Rechensystemen.

Wem die Einzelmatch-Quoten beim Wetten auf Tennis nicht hoch genug sind, dem bleibt natürlich immer noch die Option einer Tennis-Kombiwette. Hier empfehlen wir beispielsweise drei oder vier Favoriten in der ersten Runde eines Grand-Slam-Turniers zu kombinieren. Wie immer gilt: Achten Sie auf die aktuelle Form der Spieler und bauen Sie nicht zu viele Matches zusammen. Beschränken Sie sich zudem auf Partien bei den Herren, denn hier sind faustdicke Überraschungen deutlich seltener als bei den Damen.


Welche sind die Top-Events für Wetten auf Tennis?

Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen stehen pro Jahr vier große Events im Fokus. Dabei handelt es sich um die sogenannten Grand-Slam-Turniere (auch „Majors“ genannt), bei denen es auch das mit Abstand meiste Preisgeld und die meisten Punkte für die Weltrangliste zu gewinnen gibt. Im Einzelnen sind das die folgenden vier Turniere:

  • Australian Open (Melbourne)
  • French Open (Paris)
  • Wimbledon (London)
  • US Open (New York)

Den Auftakt machen in jedem Jahr die Australian Open, die im Januar stattfinden. Es folgen im Mai die French Open („Roland Garros“). Wimbledon wird meistens zwischen Juni und Juli ausgetragen und gilt als das berühmteste und wichtigste Tennisturnier der Welt. Den Abschluss des Grand-Slam-Jahres bilden die US Open, die stets im August im New Yorker Flushing-Meadows-Park stattfinden.

Außerdem gibt es bei den Herren auf der ATP-Tour noch die sogenannten Masters-Turniere, die eine besondere Wertigkeit besitzen. Dazu zählen beispielsweise die traditionsreichen Veranstaltungen in Indian Wells, Monte Carlo, Madrid, Rom, Cincinnati und Miami.

Bei den Damen sind die Premier-Tournaments die wichtigste Kategorie neben den Grand Slams. Die wichtigsten Turniere auf der WTA-Tour sind an dieser Stelle die Events in Indian Wells, Miami, Madrid und Peking – hier wird jeweils über 4,5 Millionen US-Dollar an Preisgeld ausgeschüttet.


Tenniswetten: Die ATP-Tour

Bei den Herren gibt es vor allem drei Spieler, die das Profitennis in den vergangenen 15 Jahren geprägt haben: Roger Federer (Schweiz), Rafael Nadal (Spanien) und Novak Djokovic (Serbien). Zwischenzeitlich musste man auch den Schotten Andy Murray zu den absoluten Top-Spielern zählen, der immerhin 41 Wochen lang die Nr. 1 der Weltrangliste war. Eine schwere Verletzung an der Hüfte hat Murray aber entscheidend zurückgeworfen. Zuletzt versuchte Murray noch einmal ein Comeback – trotz künstlichem Hüftgelenks.

Federer, Nadal, Djokovic und Murray haben die Titel bei den vier Grand-Slam-Turnieren in den zurückliegenden Jahren fast komplett unter sich aufgeteilt. Dass mal ein anderer Spieler die Dominanz brechen konnte, war die absolute Ausnahme. Dem Schweizer Stan Wawrinka gelang dies bei den Australian Open 2014, den French Open 2015 sowie bei den US Open 2016. Außer Wawrinka kann man an dieser Stelle nur noch den Argentinier Juan Martin del Potro nennen, der im Jahr 2009 überraschend die US Open gewann.

Erwähnenswert ist außerdem die Dominanz von Rafael Nadal bei den French Open.Die Wettquoten auf den „Sandkönig“ sind in jedem Jahr entsprechend niedrig, weil Nadal in Paris seit inzwischen 14 Jahren fast unschlagbar ist. Seit 2005 hat der Spanier zwölf (!) Mal in Roland Garros triumphiert. Unterbrochen wurde diese unfassbare Siegesserie nur 2009 (Nadal verlor sensationell gegen den Schweden Robin Söderling), 2015 (Niederlage gegen Djokovic) und 2016 (Nadal war verletzt und konnte zur 3. Runde nicht mehr antreten).

Der letzte Triumph eines deutschen Spielers bei einem Grand-Slam-Turnier ist übrigens schon sehr, sehr lange her. Der legendäre Boris Becker sicherte sich 1996 den Titel bei den Australian Open, seitdem waren die Deutschen bei den wichtigsten Turnieren meistens nur Statisten.

Die große Hoffnung für die Zukunft ist allerdings Alexander Zverev. Dem Mega-Talent aus Hamburg wird von fast allen Experten zugetraut, in den kommenden Jahren ein potenzieller Grand-Slam-Sieger zu sein. Wenn Federer, Nadal und Djokovic abtreten, gehört Spielern wie Zverev, Thiem (Österreich), Tsitsipas (Griechenland), Medvedev (Russland), Shapovalov (Kanada), de Minaur (Australien) und Berrittini (Italien) zweifelsfrei die Zukunft. Gut möglich, dass einer der genannten Youngster schon sehr bald ein Major gewinnt.


Tenniswetten: Die WTA-Tour

Die Damen-Tour (WTA) war für Wettfreunde in den zurückliegenden Jahren extrem interessant, denn im Gegensatz zu den Herren gibt es auf der WTA-Tour derzeit keine komplett dominierenden Spielerinnen. Diese Rolle hatte früher einmal Serena Williams, aber die US-Amerikanerin musste ihrem Alter und einer Schwangerschaft inzwischen Tribut zollen – unschlagbar ist Williams schon lange nicht mehr. Der letzte Grand-Slam-Sieg von Williams war der Triumph bei den Australian Open im Jahr 2017. Es wird wohl auch der letzte große Titel der langjährigen Nummer eins gewesen sein.

Beim Damentennis kommt es extrem auf die Tagesform an, selbst bei den Grand Slams gilt oft: Jede kann jede schlagen. Überraschende Niederlagen von Favoriten sind keine Seltenheit. Aus Sportwetten-Sicht birgt das natürlich große Chancen, wenn man das richtige Gespür für die passende Außenseiter-Wette hat.

Auch in puncto Langzeitwetten sind Prognosen beim Damen-Tennis deutlich schwerer als bei den Herren. Seit 2017 gab es mit Serena Williams (USA), Jelena Ostapenko (Lettland), Garbine Muguruza (Spanien), Sloane Stephens (USA), Caroline Wozniacki (Dänemark), Simona Halep (Rumänien), Angelique Kerber (Deutschland), Naomi Osaka (Japan), Ashleigh Barty (Australien) und Bianca Andreescu (Kanada) allein zehn verschiedene Grand-Slam-Siegerinnen – das wäre bei den Herren undenkbar.

Aus deutscher Sicht war Angie Kerber natürlich die absolute Top-Spielerin der letzten Jahre. Die Kielerin konnte drei Majors gewinnen und war für einige Wochen sogar die Nummer eins der Welt. Absolutes Highlight war der Wimbledon-Sieg im Jahr 2018. Danach folgte allerdings ein ziemlicher Karriereknick und der Sturz auf Weltranglisten-Position 20. Ob Kerber nochmal in die absolute Weltspitze vorstoßen kann, ist fraglich.


FAQ zu Wetten auf Tennis

Gibt es einen Unterschied zwischen Wetten auf Damen- und Herrentennis?

Ja – und dieser Unterschied ist gewaltig. Die Leistungsdichte bei den Frauen ist deutlich höher als bei den Herren. Das bedeutet, dass es wesentlich häufiger Niederlagen von vermeintlichen Favoriten gibt. Und bei den Livewetten sollte man dringend beachten, dass ein Break bei den Damen kaum eine Bedeutung hat. Während ein Aufschlagverlust bei den Herren oftmals schon eine klare Tendenz für den Ausgang des Satzes ist, spielt ein Break bei den Frauen fast keine Rolle. Es gibt auf der WTA-Tour zuweilen sogar Matches, bei denen es am Ende mehr Breaks als gewonnene Aufschlagspiele gab.

Welche Rolle spielt der Bodenbelag?

Es gibt heute zwar deutlich mehr Allround-Spieler als früher, aber der Bodenbelag spielt natürlich immer noch eine große Rolle. Rafael Nadal ist auf Sand durch seine gewaltigen Topspin-Bälle fast unschlagbar, während gute Aufschläger einen großen Vorteil auf Rasen und schnellen Hartplätzen haben. Vor einer Tenniswette sollte man sich also unbedingt informieren, auf welchen Untergrund gespielt wird – und sich dann auch die entsprechenden Spieler-Statistiken anschauen.

Sollte ich auf meinen Lieblingsspieler wetten?

Unsere Sportwetten-Experten raten tendenziell immer davon ab, auf das eigene Lieblingsteam oder den Lieblingsspieler zu wetten – das gilt auch beim Tennis. Sie sollten sich immer fragen: Sind Sie rein objektiv wirklich davon überzeugt, dass beispielsweise Roger Federer das anstehende Match gewinnt – oder wünschen Sie es sich vielleicht nur? Emotionen sind beim Wetten selten ein guter Ratgeber.

Gibt es Wettbetrug beim Tennis?

Leider ist Tennis der wohl anfälligste Sport, wenn es um Wettbetrug geht. Im Gegensatz zu Mannschaftsportarten sind Manipulationen beim Tennis verhältnismäßig leicht zu bewerkstelligen und entsprechend schwer nachzuweisen. Das haben diverse Fälle in der Vergangenheit gezeigt. Die Wettanbieter haben inzwischen zwar professionelle Warnsysteme, aber Tennis bleibt trotzdem ein beliebtes Ziel für die Wettmafia. Wir raten daher von hohen Einsätzen bei ganz kleinen Turnieren ab, wenn sich Spieler jenseits der Weltranglisten-Position 500 gegenüberstehen. Besonders wachsam sollte man bei Turnieren in Südostasien und im Balkanraum sein.

Was passiert mit meiner Wette, wenn ein Spieler während des Matches verletzt aufgibt?

Fast alle etablierten Buchmacher annullieren in diesem Fall die Wette. Das heißt, dass das Ihr Wetteinsatz – völlig unabhängig vom Stand der Partie beim Abbruch – zurückgezahlt wird. Auch die Wettsteuer ist in der Regel dann nicht fällig. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie aber stets einen Blick in die AGB Ihres Wettanbieters werfen oder direkt den Kundensupport mit dieser Frage kontaktieren. Denn dass beim Tennis ein Match wegen einer Verletzung abgebrochen wird, kommt durchaus regelmäßig vor.

Wie viele Sätze werden in der Regel gespielt?

Grundsätzlich wird beim Tennis über zwei Gewinnsätze gespielt – bei den Damen und bei den Herren. Das bedeutet, dass es maximal drei Sätze pro Match geben kann. Einzige Ausnahme sind die vier Grand-Slam-Turniere bei den Herren, wo drei Gewinnsätze die Regel sind. Das hat zur Folge, dass ein entsprechend langes Match über fünf Sätze dann locker vier bis fünf Stunden dauern kann.


Tipps für erfolgreiches Tenniswetten

Es gibt beim Tennis unglaublich viele Wettmärkte und Optionen zum Tippen – das kann Fluch und Segen zugleich sein. Dass es beim Tennis sehr auf die Tagesform der einzelnen Spieler ankommt, kann man wunderbar ausnutzen. Denn die Buchmacher wissen manchmal selbst nicht genau, wen sie bei bestimmten Matches eigentlich als Favoriten einschätzen sollen.

Ein kurzer Blick auf die Weltrangliste reicht als Wett-Vorbereitung gewiss nicht aus. Schauen Sie sich immer die aktuelle Formkurve und die jüngsten Resultate des betreffenden Spielers an. Hat der Spieler vielleicht unlängst eine Verletzungspause hinter sich? Wie ist es mit möglichen Reisestrapazen zwischen zwei Turnieren? Gab es einen Trainerwechsel oder private Probleme? Wie sieht es mit Motivation und Selbstvertrauen aus? Es gibt unzählige Faktoren, die die Leistung eines Tennisspielers beeinflussen können.

Wichtig bei der Recherche ist stets auch ein Blick in den sogenannten Head-to-Head-Vergleich (H2H) der beiden Spieler. Es kommt immer wieder vor, dass sich manche Akteure gegen bestimmte Gegner besonders schwer tun – obwohl dieser in der Weltrangliste deutlich schlechter steht. Hat man gegen einen Gegner die letzten drei Duelle verloren, kommt dann auch der psychologische Aspekt zum Tragen.

Fazit: Tolle Gewinnchancen beim Wetten auf Tennis

Es ist aus unserer Sicht wenig überraschend, dass Tenniswetten weltweit so populär sind. Kaum eine Sportart bietet so zahlreiche Gewinnoptionen in so kurzer Zeit. Ein weiterer Vorteil ist die große Anzahl an Turnieren, die sich über das gesamte Jahr erstrecken. Eine echte Pause gibt es im Profitennis kaum, wobei wir wie oben erwähnt die ganz kleinen Turniere in exotischen Ländern mit Vorsicht genießen würden.

Wer genügend Zeit in die Recherche investiert, kann beim Wetten auf Tennis nicht nur viel Spaß haben, sondern auch dauerhaft Gewinne erzielen. Die Redaktion von Online-Sportwette wünscht dabei viel Erfolg.