Nach seinem Comeback für den FC Arsenal hat Kai Havertz sofort wieder eine zentrale Rolle eingenommen. Beim ersten Startelfeinsatz nach langer Verletzungspause erzielte der Offensivspieler ein Tor, bereitete einen weiteren Treffer vor und prägte das Spiel der Londoner mit hoher Präsenz und Disziplin.
Trainer Mikel Arteta zeigte sich nach der Partie entsprechend angetan. Besonders Havertz’ Timing im Strafraum und seine Ruhe zwischen den Linien hob der Coach hervor. Der 26-Jährige habe keine unnötigen Risiken gesucht, sondern mit klaren, sauberen Aktionen überzeugt. Davon habe die gesamte Mannschaft profitiert.
Havertz arbeitete nicht nur offensiv effektiv, sondern überzeugte auch gegen den Ball. Im Pressing agierte er aufmerksam, im Rückzug diszipliniert. Arsenal beendete die Gruppenphase mit einer makellosen Bilanz, Havertz war auch am dritten Treffer beteiligt und hielt das Spieltempo konstant hoch.
Arteta sieht neue Optionen
Für Arteta eröffnet die Rückkehr des Deutschen zusätzliche Möglichkeiten mit Blick auf die kommenden Aufgaben. Havertz’ Fähigkeit, Mitspieler einzubinden und gleichzeitig selbst Torgefahr auszustrahlen, gebe dem Spiel mehr Struktur und Variabilität.
Rückkehr nach 357 Tagen
Für Havertz selbst markierte der Einsatz einen wichtigen Meilenstein. Nach 357 Tagen stand er erstmals wieder in der Startelf. Zwei Verletzungen – Probleme am Oberschenkel und Knie – hatten seinen Weg zurück verzögert. Umso wichtiger war der stabile und belastbare Eindruck, den er nun hinterließ.
Der Einfluss auf Struktur und Tempo war sofort spürbar. Die Leistung nährte sichtbar Selbstvertrauen und Energie, die Havertz direkt ins Team einbrachte.
Auch mit Blick auf die Nationalmannschaft ist das Comeback von Bedeutung. Sollte Havertz dauerhaft fit bleiben, gilt er als feste Option für die deutsche Offensive im Hinblick auf die FIFA Weltmeisterschaft 2026.








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